Schattensonnes Reich
  Heilkraft, Anwend.
 
 

Grüne Medizin: Wildkraut Gänseblümchen

Die Daisy
hinsichtlich wirkender Heilkräfte
mal so richtig auseinander gepflückt


"Gänseblümchen-Gesundheit"
Das klingt doch irgendwie so romantisch wie faszinierend zugleich ...
Ein kleines, zartes Blümli voller Lebensfreude, Lebenslust, Lebenskraft ...
Es strotzt nur so vor Gesundheit und scheint unverwüstlich zu sein ...

Anders wie viele gezüchteten Kräuter tragen gerade die Wildkräuter, also die
Wald- und Wiesenkräuter, oft viel mehr und wertvollere Inhaltsstoffe in sich.
Und wie heißt es so schön: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.
Gänseblümchen sind aber sogar ein einziges Kraut gegen viele Krankheiten
.
Auch wenn das Gänseblümchen in heutiger Zeit schulmedizinisch gesehen
wohl goß keine Verwendung mehr findet, bringt es aus naturheilkundlicher
Sicht doch so einige Heilkräfte bzw. -wirkungen mit. Also warum sollten wir
dann das quasi Gratis-Geschenk der Natur nicht auch nutzen? Schon unsere
Urahnen wußten um ihre positiven Kräfte und haben sich derer deshalb bedient,
sie sich nützlich gemacht, ja und gestorben ist ganz sicher auch noch keiner
jemals dran. Irgendwie ist doch die Daisy schon immer eng mit den Menschen
verbunden, geradezu verwurzelt. Sie hat auch ganz sicher nicht grundlos heute
wieder ihren festen Platz sowohl in der Küche als auch in der Naturheilkunde
gefunden und den hat sie auch redlich verdient. Und irgendwie wurde in
letzter Zeit sowieso ein regelrechter Gänseblümchen-Boom sogar ausgelöst.
Es findet immer mehr begeisterte Anhänger, die es als Nahrungsmittel und/
oder Heilmittel nutzen oder "gern nutzen wollen" Ja "Wollen", richtig gelesen,
manche sind geradezu traurig, weil sie angeblich keine Daisies vorfinden. Der
Boom macht garnix, denn das robuste, ganzjährige Gänseblümchen ist für
alle da, regeneriert sich sehr schnell, wenn es geköpft wird, und stirbt wohl
auch nie aus. Es verbreitet sich immer wieder und weiter auf´s Neue auf
unterschiedlichste Methoden und ober- als auch unterirdisch. Es scheint,
als wäre diese kleine Lady unverwüstlich und nur darauf aus, viel mehr von
uns Menschen beachtet und vielleicht sogar auch genutzt zu werden.
Gott-sei-Dank für uns Liebhaber und auch Nutzer . Sie hat wohl, wie es
scheint, auch ihren volkstümlichen Namen" Allerweltsblume" sowie auch
ihre symbolische Bedeutung als "Blümchen des Lebens" nicht umsonst.
Örtlich gesehen ist sie fast überall zu finden und zeitlich gesehen ist sie
fast allgegenwärtig. Außerdem lehrt sie uns wohl auch, wie man lebt und
überlebt, das ist aber ein anderes Thema. Umsonst sollte man sie aber
trotzdem nicht schänden, also köpfen oder gar samt Wurzel rausrupfen.
Ich glaube, die kleine Daisy verdient unsere Achtung in jeglicher Hinsicht

und trägt auch ganz bestimmt ihre volkstümlichen Namen "Allheilkraut",
"Kleinstes Wundkraut"
, "Mutterkraut" u.a. Hinweis-Namen nicht umsonst.
Vor allem aber wirkt sie nicht nur heilend, sondern stärkend, vorbeugend.


Übrigens findet man das Gänseblümchen bereits 1485 im „Garten der
Gesundheit“ (Buch) als Heilmittel. Und in den Kräuterbüchern des
16. Jahrhunderts findet das Gänsblümchen große Beachtung als
Wundkraut.
Ja und seit dem 18. Jahrhundert werden wohl die roten
Gänseblümchen in den Apotheken als Heilmittel angeboten.
In der
Pflanzenheilkunde wid mit der ganzen Pflanze samt Wurzel gearbeitet,
in der Volks-/ Naturheilkunde mit dem oberidischen Kraut, mit ihren
Blüten und Blättern.
Zumeist vebreitet ist wohl der Gänseblümchen-Tee
als Heilmittel, doch Daisy
steht mit ihren Wundheilungs-Eigenschaften
auch der
Kamille, Arnika u.ä. nix nach
, zudem ist sie ein prima Hautklärer.
Gerade diese enge Beziehung des Gänseblümchens zur Haut sollte man
nicht vergessen und auch nutzen, sie ist gerade inbezug Haut quasi ein Riese.

Und auch ihr Blutreinigungs- und Entschlackungs-Potenzial sind nicht
zu verachten sowie die Vitamine und Mineralstoffe, die sie uns mitbringt.
Außerdem soll sie auch postive Auswirkungen auf unsere Psyche haben.




Das Gänseblümchenlümchen gilt als ganz sanft in seiner
Wirkung
und eignet sich daher gerade auch besonders gut
für Sensible, Ältere und vor allem für Kinder
.


Grundlegendes zu Inhaltsstoffen, Nebenwirkungen, Sammelzeit-, Lagerung,
Verwendung, Beschaffung
u.ä.


(Darunter geht´s mit den Wirkungen/ Anwendungsgebieten weiter)

Inhaltsstoffe des Gänseblümchens sind:

Saponine (Seifenstoffe), Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide, Anthoxanthin,
ätherisches und fettes Öl, einige organische Säuren (z.B. Fumarsäure), Inulin,
Schleimstoffe, Polyine,
Apigenin-7 Glukosid Cosmosiin,
desweiteren Harze,
Wachse, Fruchtsäuren (Apfelsäure, Weinsäure), Eiweiß, Zuckerstoffe
,
Hypericin, Hyperforin, Aloin, Aloë-Emodin
, ...)
Aber in keinster Weise zu vergessen:
eine große Menge Vitamine, besonders Vitamin
C, Vitamin A,
eine Menge Mineralstoffe
und Spurenelemente, z.B. Kalium, Magnesium, Eisen, Calzium,
Phosphor

Es ist kein einzelner Inhaltsstoff an sich, sondern das Zusammenspiel
aller, was die große Bandbreite in der Wirkung des Gänseblümchens
ausmacht.
Und seine Wirkungen sollte man wohl weder überschätzen noch
unterschätzen. Übrigens zählt das Gänseblümchen auch mit zu den
stärksten Saponindrogen
, was bedeutet, dass sie auch als Art
aufschäumender Seifenstoff dazu fähig
ist, in Mischungen mit
anderen
Kräutern, deren Wirksamkeit zu erhöhen.

Sammelzeit des Gänseblümchens ist:

-  März bis November

- beste Sammelzeit: April-Mai (Hauptblütezeit)/ Sommer

- es kann auch ganzjährig gesammelt u. genutzt werden, jedoch
sollen die "Winter-Daisies" wohl etwas weniger Heilkraft besitzen.


- manche bauen heute selbst sogar extra Gänseblümchen an, aber
am wirkungsvollsten soll immer noch die wildwachsende frische
blühende Pflanze
sein, besonders gerade als Medikation bei schon
vorhandenen Krankheiten, also nicht vorbeugend halt genutzt


Verwendung finden:

- Blütenköpfchen und Kraut, Wurzeln werden
heute i.d.R. kaum/ nicht mehr genutzt

(Ihre Wurzeln als Kräuteramulett um den Hals
sollen aber Glück und Verstand verleihen )


Sammel-/ Verbrauchs-/ Lager- Vorschrift

- möglichst bei Sonnenschein sammeln,
empfohlen wird auch um die Mittagszeit bzw. 10-15 Uhr
- für Essenzen/ Tinktur Pflanzen auch möglichst frisch verbrauchen

- ganz besonders empfohlen wird auch der 24. Juni (Johannistag, Tag der
Heilkräfte, gilt als magisch) sowie
um die Vollmond-Zeit
- es geht darum, die höchste Wirkstoff-Konzentration herauszuholen u.
die Daisy entfaltet in der Sonne ihre größte Kraft; am Johannistag laut
Brauchtum wie alle Kräuter um so mehr sowie am Vollmondtag; die Kraft
der Kräuter soll enrsprechend Mondzu- u. -abnahme steigen/ sinken; bei
abnehmendem Mond sollen die Pflanzen besser trocknen
(kein Schimmel)
- ja man kann wohl eine richtige Wissenschaft draus machen, muss man aber
nicht
, trotzdem erwähn ich mal noch, dass die einzelnen Körperregionen
auch Tierkreiszeichen zugeordnet sind u. empfohlen wird, wenn man
eine
extra gute Wirkung auf den Körperteil/ die Krankheit erreichen will, die
Kräuter an einem Tag des Mondes im jeweiligen Sternzeichen zu sammeln;
eine Tabelle hinsichtlich der Zuordnung Tierkreiszeichen u.
Körperteile,
findest Du z.B.
hier unter "Kräutersammeln".
- Trocknung sollte an einem schattigen, aber warmen Ort statt finden
- Gelagert wird getrocknetes Kraut in Papiertüten bzw. an
dunklen Orten oder auch in dunklen Gläsern



Anwendungs-Variationen/ -Methoden sind:

- Tee innerlich aus getrockneten oder frischen Blättern 
- stärkere Tee-Aufgüsse bzw. Absud (Köcheln des Krauts) äußerlich für
Kompressen/
Umschläge, Bäder, Waschungen, Mundspülungen

- Kaltauszüge (starker Tee ohne Erhitzung) aus frischen Pflanzen/ Blüten

- Tinktur/ Essenz innerlich als Tropfen
- Tinktur äußerlich
zumeist verdünnt als Auflagen/
Umschläge, Bäder, Waschungen, Einreibungen


- Frischpflanze äußerlich als Naturpflaster, also als
Auflagen aus gequetschtem Kraut,
auch als Schuheinlagen, oder für ein Dampfbad

- frischer Presssaft aus dem gequetschten Kraut, z.B. als
leichtes Abführmittel o bei Atemwegserkrankungen, Wunden,
Insektenstichen

- zu Salbe/ Creme/ Öl/ Sirup/ Honig verabeitet zum Einreiben
bzw. Einnehmen

- innerlich auch zum Klistier (Einlauf) genutzt


Nebenwirkungen:

- Vorsicht ist in erster Linie erstmal für Allergiger geboten,
das Gänseblümchen ist ein Korbblüter


- bei Übermaß leicht giftig in der Art, dass es dann wohl übererregend
und/oder stärker abführend wirkt
, evtl. abtreibend bei Schwangerschaft,
1793 sollte sie lt. Erlass zumindest ausgerottet werden, weil sie als
Abtreibungspflanze vermutets wurde,
es heißt heute aber auch,
dass sie nie "austreibende Wirkung" hat(te
)
- es kann also zu Krampfanfällen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen
kommen bei
übermäßigem Verzehr,
Giftstoffe sind in Blüten und Blättern
wie bei fast allen Heilpflanzen
- Betrunkene haben wohl auch nix Gutes zu erwarten vom Gänseblümli ...
Gänseblümchen auf übermäßig Wein, das lass am Besten wohl sein!


- bei moderaten Gebrauch bisher wohl nix Negatives sonst bekannt

Jedoch ...
ist es üblich jeweils nach 6 Wochen Daueranwendung
eine kurze Pause einzulegen
/
vorübergehend anderen Tee mit ähnlicher Wirkung zu trinken, um eventuelle
unerwünschte Langzeitwirkungen zu vermeiden und einem möglichen
Gewöhnungseffekt/ Wirksamkeitsverlust entgegen zu wirken.
Und man sollte auch maßvoll mit ihnen umgehen, so wie mit
allen Kräutern, Medikamenten halt


Empfohlen werden deshalb:
2-3 Tassen Gänseblümchen-Tee/ Tag
Diese gelten als völlig ausreichend.


Keine Gänseblümchen in der Nähe/ zur Hand?

Du willst das Gänseblümchen als sogenannte "grüne Medizin" versuchen
und findest keine? Oder Du hast auch nur keine Lust zum Suchen/ Sammeln?

Auch Dir kann geholfen werden ...

In Apotheken und Kräuterläden gibt es getrocknete Blüten zu erwerben,
in ersteren auch sogenannte "Urtinktur" aus den von vielen Leuten geliebten
und geschätzten "Bellis perennis", den ganz gewöhnlichen wilden Gänseblümlis.

 



Wirkungen und Anwendungsgebiete  des Gänseblümchens
(entsprechend Naturheilkunde, Volksheilkunde, Traditionen)
   
      
    Die  Heilkräfte/ Wirkungen des Gänseblümchens sind:

- sehr sanft (
eignet sich gut für Sensible, Ältere u. Kinder)

       - Krampf lösend (z.B. bei Husten, Bauchweh)

- Husten lösend/ erleichternd/ stillend, Schleim
verflüssigend, Auswurf fördernd

- Bauch erweichend

- allgemein erweichend, auch psychisch (z.B. verschluckte
Tränen, verschlossener Schmerz, innere Verhärtungen)


       - schmerzlindernd/ -stillend, wundheilend

- kühlend, Juckreiz lindernd

- Haut klärend,
desinfizierend, antiviral

- klärend allgemein, besonders auch geistig, das
Gänseblümchen gilt als "roter Faden" im Denken, deshalb
auch als "Lernblume" für Kinder, sie schafft
Klarheit im Verstand/ Struktur ins Denken/ Durchblick

- allgemein entzündungswidrig (
-hemmend)/
auch fiebererwidrig (Fieber senkend)

- Hautstoffwechsel fördernd, 
Bindegewebe
straffend


- allgemein zusammenziehend/ straffend/ tonisch

- allgemein antiviral (gegen Viren)

- Eiter und Furunkel abbauend

- entwässernd

- harntreibend, Nierentätigkeit anregend

- Beckenorgane kräftigend, Rückbildung fördernd
nach Geburt ("Arnika der Gebärmutter")

- Infektionen vorbeugend, Immunsystem stärkend
besonders auch (bei) Erkältungskrankheiten

- wohltuende Wirkung auf alle Schleimhäute

- schweißtreibend

- Kräfte zurrückbringend in Körper u. Gemüt,
physisch/
psychisch stärkend/ allgemein kräftigend, positiv
auswirkend, Selbstbewusstsein stärkend

- regenerierend innen u. außen


- erfrischend, wohltuend, anregend


      
- Appetit anregend, leicht abführend, verdauungsfördernd

- lindernd, zerteilend, auflösend

- ausgleichend

- Lebertätigkeit anregend, Leber unterstützend

- blutreinigend, blutstillend, Blutdruck senkend
,
Wärmeprozess im Blutbereich anregend

- gesamten Organismus entschlackend, entgiftend


- Stoffwechseltätigkeit anregend/ fördernd


- Osteoporose (Knochenschwund) vorbeugend

- beruhigend, entspannend, schlaffördernd

- kinderlieb, sehr kinderverbunden, -freundlich
(gilt als Kinderpflanze, mehr dazu auf der nächsten Seite)


 
Anwendungsgebiete des "Heilmittels Gänseblümchen" sind:

- Husten, besonders auch bei trockenem o. hartnäckigem
mit Eier- o. Blutauswurf (Hämoptoe)

     - Erkältungskrankheiten, Verschleimung bei Husten und
Schnupfen, Angina

- allgemein bei Viruserkrankungen

- Organverletzungen

- Brustfell- und Lungenentzündungen, Asthma bronchiale

- Halsbeschwerden

- Blutarmut (Anämie)

- Kopfschmerzen (besonders im Hinterkopf bis Scheitel)

- allgemein Brustleiden
, auch Knoten, Entzündungen, z.B. Mastitis

- Lungenschwindsucht/ Schwindsucht

- Schwindelanfälle allgemein, auch Schwächeanfälle

- Engbrüstigkeit, kühlend auflösend bei Brustbeschwerungen

- Appetitlosigkeit

- Verstopfung, Darmentzündung,
allgemein
        Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall

- Stoffwechselstörungen, -erkrankungen, z.B. auch
Gelbsucht (Ikterus) und Hautstoffwechselprobleme

- Gliederschmerzen, Rheumatismus, Gicht, Podagra

- Wassersucht (Hydrops), Ödeme

- Nierensteine, Blasensteine,
allgemein Nieren- u. Blasenleiden

- Hämaturie/ zuviele rote Blutkörperchen/ Blut im Urin


- Gehirnerschütterungen

- Gallenblasenentzündung, Gallenleiden allgemein

- Lithiasis/ Steinleiden (in Niere, Harrnblase,
Gallenblase, diversen Drüsen u.a.)


- Nasenbluten

- periodische Leiden (wiederkehrende)

- Menstruationsbeschwerden stockende, sehr starke o.
ausbleibende Menstruation (
z.B. Menostase Amenorrhöe),
Unterleibsschmerzen (Dysmenorrhöe)

- Weissfluss (Fluor albus
, Leukorrhö)

- nachgeburtliche Rückbildung

- Hautkrankheiten, Hautausschläge (auch eitrige, Pyodemie),
unreine Haut, allgemein Hautleiden/ -defekte, Akne, Krätze,
Schuppenflechte

- Exantheme, z.B. bei Röteln, Masern, Windpocken

- Zerschlagenheitsgefühl infolge von psychischen o. physischen
Überanstrengungn, z.B. auch Muskelkater

-
Prellungen, Verstauchungen, Muskelschmerzen,
Quetschungen, Verrenkungen, Knochenbrüche

- äußere und innere Verletzungen, Schwellungen, Verhärtungen,
Verkapselungen, besonders schwere/ hartnäckige/ tiefe Wunden
jeder Art, also physische und psychische (z.B. auch versteckte
Depression, verschlossener Schmerz)

- Blutungen nach innen oder außen (
Hämorrhagie),
also auch Einblutungen/ Blutergüsse o. z.B.
Blutungen aus Lunge o. Uterus (Gebährmutter)

- Insektenstiche

- Kropf (Struma)/ Vergrößerung der Schilddrüse 

- Hüftweh, Osteoporose

- Leberleiden, -entzündung, -verstopfung

- Einsatz gern bei Frühjahrskuren
aufgrund seiner diversen
positiven Wirkungen auf die inneren Organe, und besonders auch
wegen seines Blutreinigungs- u. Entschlackungs-Potenzials


- Auszehrung, Frühjahsmüdigkeit und
allgemein bei diversen Frühlingserkrankungen


- innere Hitze

- Kolikschmerzen jeglicher Art
, auch Bauchschmerzen
u. Blinddarmbeschwerden

- Schleimhautkatarrh (Katarrh bezieht sich heute auf die
Nasenschleimhaut, ist Schnupfen), früher waren aber
"Schleimhauterkrankungen allgemein" gemeint, z.B. Darmkatarrh,
Lippenherpes, Zahnfleischentzündungen, Ulzera
Gastritis u.s.w.

- Verhärtungen in Drüsen, z.B. Brust, Hoden, Schilddrüse

- Furunkulose, Furunkel, Geschwülste, Entzündungen,
Dermatopathien und Pyodermien

- allgemein durch Kälte hervorgerufene Krankheiten (körperliche u. seelische),
eben durch Wind u. Wetter sowie auch durch Gefühlskälte von Menschen

- Opfer von Missbrauch und Gewalt jeglicher Art, Traumata

- Arbeit mit dem inneren Kind

- Kinder
(Extra-Infos dazu auf nächster Seite)
 
  

Das scheinbar unscheinbare Blümchen scheint geradezu ein "Alleskönner"
zu sein. Doch auch wenn sie kein Wundermittel ist, scheint sie uns doch
sehr positive, förderliche Kräfte/ Wirkungen mitzubringen, die wir quasi
gratis nutzen können. Das Gänseblümchen wird aus homöopathischer
Sicht auch gern medizinisch genutzt. Homöopathie bedeutet ja,
Ähnliches soll mit Ähnlichem geheilt werden können. So heißt es z.B.,
dass die Daisies, auf denen ja leider oft achtlos herumgetrampelt wird,
und die ja trotzdem immer wieder "überleben" und sich erholen, uns
gerade deshalb die großen Regenerierungs- und Heilkräfte für äußere
und innere Verletzungen mitbringen. Warum sollten wir also ihre
widerstandsfähigen und regenerierenden Kräfte nicht für unseren Körper
und unsere Psyche, unser allgemeines Wohlbefinden nutzen? Eigentlich
ja für unser Leben und es sind ihre Lebenskräfte, die sie uns spendet.
  Das Gänseblümchen gilt geradezu als Stehaufmännchen und Riese
unter den Kräutern aufgrund ihrer großen und vielfältigen Kräfte.



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Auf dieser Seite gibt es noch einige Informationen mehr zum
Thema, z.B. welche Eigenschaften der Daisy schon im Mittelalter
nachgesagt wurden, vor allem auch, dass sie als "Kinderpflanze"
gilt und warum und mehr.
Sie gilt nämlich auch als "Lernpflanze
Nummer 1" bzw. als "Denkpflanze".




 
 
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