Schattensonnes Reich
  Familie definiert
 
 



Bild-Herkunft: Bilderkiste.de


Familie (Wortbegriff)

  - lat.: familia - was übersetzt "Hausgemeinschaft" bedeutet
  - soziologisch gesehen eine durch Heirat, Partnerschaft oder
Abstammung begründete Lebensgemeinschaft
  - meist aus Eltern/ Erziehungsberechtigten und Kindern bestehend,
evtl.
durch weitere, mitunter auch im gleichen Haushalt wohnende,
Verwandte erweitert

  - man kann also im übertragenen Sinne sagen, sie ist eine
engere Verwandschaftsgruppe
  - kennzeichnend ist zumeist das Zusammenleben von mindestens
2 Generationen


  Familie bedeutet weiterhin:  
  (sollte zumindest bedeuten ...)  

  - Beziehungs-Ort, Gemeinschaft, Zugehörigkeit, Gegenseitigkeit,
Zusammenhalt, Verbundenheit,
  - Ort von Nähe, Treue, Liebe, Geborgenheit, Sicherheit, Stärkung,
Wohlfühlen
  - Schutz und Fürsorge durch Eltern/ Verwandte besonders in Notzeiten/
    Krisensituationen,
insbesondere auch materielle Fürsorge für Säuglinge,
kranke und alte Familienmitglieder

  - Vertrauen zueinander, Achtung aller Mitglieder und Respekt
voreinander
  - Gemeinsamkeit, gemeinsame Ziele/ Interessen/ Aktivitäten/
Freizeitgestaltung
  - Brutkasten/ kleinster Keim/ wichtiger Teil eines Ganzen, einer
Gesellschaft
  - Ort von Erziehung, Vorbereitung u. Stärkung für´s eigene Leben, also
sozialer Raum für Geborgenheit, Wachstum, Entwicklung, Sozialisation




  Familiensinn:  

  - füreinanader da sein, Verständnis, Mitgefühl und Hilfe, denn es ist
immer gut zu wissen, nicht allein zu sein, dass man aufgefangen wird,
wenn man fällt
  - zueinander stehen, sich aufeinander verlassen können, Familie sollte
Rückgrat, Halt, Stütze sein, Selbstbewusstsein stärkend
  - Miteinander, Familie sollte wichtigster Punkt im eigenen Leben sein,
ein Wattepolster, in das man sich bei Lust u. Zeit gern hineinfallen lässt/
lassen kann
  - beziehungsfördernde Aktivitäten zur Stärkung des
Verbundenheitsgefühls

  - meiner Meinung nach liegt der wahre Familiensinn allein schon in einer
Familie
an sich/ in der Familie selbst, wenn sie denn auch so positiv/
funktional gelebt wird entsprechend Definitionen, Aufgaben, Annahmen u.ä.,
b
esonders eben in der Liebe zueinander, dem liebevollem Umgang
miteinander
zum Wohle aller
   
Familienmitglieder, der großen loyalen und solidarischen Verbundenheit

  - all dies ergäbe wohl sogar nicht nur einen Familiensinn sondern geradezu
wohl auch einen Lebenssinn für alle Familienmitglieder
in der Familie an sich -
das ist aber nun mal leider auch nur Utopie für viele
  - klingt ja irgendwie auch fast schon wie Pflicht zur Liebe und Familie und die
gibt es wohl aber nicht, genauso wie es dann wohl auch kein wirkliches Recht
darauf gibt, zumindest gibt es anscheinend keine festgeschriebenen Rechte
und Pflichten diesbezüglich, auch wenn´s scheinbar wohl ungeschriebene
Rechte und Pflichten sein sollen/ sind
, sie werden einfach als Normen
angesehen, geradezu als persönliche Gewissens-Pflichten und
verwandschaftliches Generationsrecht o.ä., ohne dass sie´s aber nun
mal leider auch wirklich in allen Familien sind

  Aufgaben der Familie:  

  - Reproduktionsfunktion
     (= Weitergabe des Lebens durch eigene Kinder, Sicherung der
Generationsfolge)
  - Sozialisationsfunktion
     (= Kindererziehung, soziale Kontrolle, Formierung von
Motivationen und Fähigkeiten, Entwicklung von Kompetenzen und
Handlungspotenzial, primäre Ausbildung von Kindern zur Sozialisation,
Erlernen sozialer Normen)
  - Vorbereitung des Kindes auf berufliche u. soziale Position
  - Abdeckung hauswirtschaftlicher Bereiche/ wirtschaftliche Funktion
     (= Befriedigung menschlicher Grundbedürfnisse - Ernährung,
Kleidung, Wohnung)

  - Gesundheit
    (Nix dient ihr mehr wie die Liebe u. Fürsorge der Familie)
  - Solidarität/ solidarische Verbundenheit
    (beste Stärkung der Solidarität zwischen Jung u. Alt, da mehrere
Generationen aufeinandertreffen, miteinander kofrontiert werden,

gegenseitige Unterstützung und Hilfe aufgrund großem
Zusammengehörigkeitsgefühls)

  - diese Familien-Aufgaben bilden wertvolle Grundlagen für die Gesellschaft,
    die Familie teilt sie aber auch mit anderen Institutionen, z.B.
Bildungseinrichtungen, Staat, Versicherungsanstalten
  - Familie sollte aber auch psychische Grundbedürfnisse erfüllen, vor allem
nach Liebe, Geborgenheit, Sicherheit,Verbundenheit, Gebraucht werden,
Akzeptanz, denn "Nix ist höher, stärker, gesünder, nützlicher als eine gute
Erinnerung an die Kindheit, das Elternhaus, die Familie."
  - relegiöse Funktion
    (= Vermittlung von Werten, Bräuchen u.ä.)

  - desweiteren gibt es wohl noch eine politische Funktion, eine rechtliche
Funktion und eine Freizeit- und Erholungsfunktion - für mich selbst stellen
diese aber irgendwie keine wirklichen Funktionen der Familie dar, sondern
wohl eher Rechte für Kinder und/ oder Eltern bzw. für Familien - zumindest
nach den Infos, was ich darüber gelesen hab
  - deshalb gehe ich darauf auch garnicht weiter ein, wer darüber mehr
wissen will/ muss, findet die Infos darüber ganz sicher auch andersweitig
im Netz 




 
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